Memory-Spiele für Senioren

Große Karten, unter jedem Bild steht das Wort. Aufgedeckte Karten bleiben liegen, bis Sie die nächste antippen. So bleibt Zeit zum Einprägen.

  • 10 Bildthemen
  • 6, 8 oder 12 Paare
  • Karten zum Ausdrucken
  • Kostenlos, ohne Anmeldung

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Leicht oder schwer: Das machen die Bilder

Sechs Paare sind schneller gefunden als zwölf. Fast genauso viel macht aus, wie ähnlich sich die Bilder sehen. Bei Obst und Gemüse liegen Kirsche, Apfel und Tomate nebeneinander, alle rot und rund. Bei Bunt gemischt verwechselt niemand ein Fahrrad mit einer Geige.

Für den Anfang passen 6 Paare mit gemischten Bildern. Wer nach ein paar Runden kaum noch danebengreift, nimmt 8 Paare oder ein Thema mit ähnlichen Motiven, etwa Blumen oder Werkzeug.

Memory-Karten zum Ausdrucken

Gedruckt wird das Thema, das gerade auf dem Tisch liegt: jedes Bild zweimal, mit dem Wort darunter, in Feldern von 5 × 5 Zentimetern. Zwölf Karten passen auf eine Seite. Für 6 Paare reicht ein Blatt, für 8 oder 12 Paare sind es zwei.

Auf normalem Papier scheinen die Bilder durch. Nehmen Sie Karton mit etwa 160 Gramm oder kleben Sie den Bogen vor dem Ausschneiden auf Pappe.

Am Tisch mit drei bis sechs Personen

Mit den ausgedruckten Karten spielt die Runde nach den alten Regeln:

  1. Alle Karten liegen verdeckt in Reihen. Für sechs Personen eignen sich 12 Paare.
  2. Wer an der Reihe ist, deckt zwei Karten auf und sagt laut, was darauf zu sehen ist. So können sich auch die anderen merken, wo was liegt.
  3. Wer ein Paar findet, behält es und deckt gleich noch einmal zwei Karten auf.
  4. Passen die Karten nicht, werden sie wieder umgedreht, und die nächste Person ist dran.
  5. Am Ende gewinnt, wer die meisten Paare vor sich liegen hat.

Ein Spiel aus der eigenen Kindheit

1959brachte der Otto Maier Verlag in Ravensburg das erste Memory heraus.

Wer in den Sechzigern Kind war, kennt das Paare-Suchen oft noch aus dem Kinderzimmer. Das ist ein guter Einstieg ins Gespräch: Welche Spiele lagen bei Ihnen zu Hause im Schrank? Wer hat am liebsten mitgespielt, und wer hat immer gewonnen?

Dr. med. Klaus-Christopher Amelung

Gedächtnis im Blick

Fällt Ihnen das Merken schwerer als früher?

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