Wimmelbilder für Senioren
Auf der Suchliste stehen nur Dinge, die genau einmal im Bild vorkommen, jedes mit Bild und Wort. Für jede Runde wird die Liste neu zusammengestellt.
- 6 Szenen mit 41 bis 48 Dingen
- 6, 9 oder 12 Dinge suchen
- Lösung zum Ausdrucken
- Kostenlos, ohne Anmeldung
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- 6 Szenen mit 41 bis 48 Dingen
- 6, 9 oder 12 Dinge suchen
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Was auf die Suchliste kommt
Jede Szene ist dicht gefüllt, zwischen 41 und 48 Dinge stecken darin. Auf die Liste kommt nur, was genau einmal zu sehen ist und einen eindeutigen Namen hat. Im Wohnzimmer liegen zum Beispiel zwei einzelne Bücher, also wird dort nie nach dem Buch gesucht.
Große und kleine Dinge werden gemischt. Fast jede Liste enthält neben Strandkorb oder Waage auch etwas Kleines wie eine Socke oder eine Muschel. Wie viel davon dabei ist, hängt von der Szene ab: Im Park ist mehr als die Hälfte der gesuchten Dinge klein, in der Küche gut ein Drittel. Für den Anfang passt deshalb die Küche mit 6 Dingen.
Marienkäfer und Bienen sind nur zum Entdecken gemalt. Nach ihnen wird nie gesucht.
Bild, Suchliste und Lösung auf Papier
Das Bild füllt die Seitenbreite, darunter steht die Suchliste der aktuellen Runde in drei Spalten: jedes Ding mit kleinem Bild, Nummer, Wort und Kästchen zum Abhaken. Auf der zweiten Seite sind die gesuchten Dinge rot eingekreist und tragen dieselben Nummern.
Drucken Sie farbig, sonst sehen Tomate und Erdbeere fast gleich aus. In einer Klarsichthülle mit abwischbarem Stift lässt sich ein Blatt mehrmals verwenden.
Erst schauen, dann suchen
Lassen Sie die Runde das Bild zuerst ohne Liste ansehen. Wer etwas entdeckt, zeigt es, und dazu passen diese Fragen:
- An der Wäscheleine hängen Hemd, Handtuch und Socke. Wer hat bei Ihnen gewaschen, und an welchem Wochentag?
- In der Küche steht ein Radio. Welche Sendung lief bei Ihnen beim Kochen?
- Auf dem Markt steht eine Waage. Was haben Sie dort eingekauft, und kannten Sie die Händler beim Namen?
- Am Strand steht ein Strandkorb. Wo haben Sie Urlaub am Meer gemacht?
- Im Park liegt ein Picknickkorb. Was kam bei Ihnen für einen Ausflug ins Grüne hinein?
- Im Wohnzimmer liegt Wolle. Wer hat bei Ihnen gestrickt, und was?
Rundherum in meiner Stadt
1968brachte Ali Mitgutsch sein erstes Wimmelbuch heraus: „Rundherum in meiner Stadt“.
Mitgutsch gilt als Vater der Wimmelbücher, für dieses erste bekam er den Deutschen Jugendbuchpreis. Wer in den Siebzigern kleine Kinder hatte, kennt solche Bücher vielleicht vom Vorlesen. Fragen Sie nach: Welche Bilderbücher lagen bei Ihnen im Kinderzimmer, und welches wollten die Kinder immer wieder sehen?
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Gedächtnis im Blick
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