Solitär für Senioren
Klondike, die Patience mit sieben Spalten, wahlweise mit einer oder drei Karten vom Stapel. Jedes Blatt stammt aus einer Liste geprüfter Verteilungen, die aufgehen.
- Klondike mit 1 oder 3 Karten
- 300 lösbare Blätter je Stufe
- Kostenlos, ohne Anmeldung
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- Klondike mit 1 oder 3 Karten
- 300 lösbare Blätter je Stufe
- Kostenlos, ohne Anmeldung
Klondike: sieben Spalten, vier Zielstapel
Gelegt wird mit einem Blatt aus 52 Karten.
- Sieben Spalten mit einer bis sieben Karten, zusammen 28. Nur die oberste Karte jeder Spalte liegt offen, die übrigen 24 Karten bilden den Stapel.
- In den Spalten wird absteigend angelegt, immer abwechselnd rot und schwarz: auf die Pik 8 eine Herz 7 oder eine Karo 7.
- Offene Reihen wandern als Ganzes in eine andere Spalte. Liegt eine verdeckte Karte frei, wird sie umgedreht.
- Eine leere Spalte darf nur ein König belegen, gern mit allem, was auf ihm liegt.
- Auf die vier Zielstapel kommen die Karten nach Farben getrennt, vom Ass aufwärts bis zum König.
- Vom Stapel kommt auf der Stufe Leicht jeweils eine Karte, auf Klassisch kommen drei, von denen nur die oberste spielbar ist. Der Stapel darf beliebig oft neu durchgegangen werden.
- Karten dürfen vom Zielstapel zurück in eine Spalte, wenn sie dort zum Anlegen gebraucht werden.
Zuerst an die verdeckten Karten
Zu Beginn liegen 21 der 52 Karten verdeckt in den Spalten. Erst wenn sie offen liegen, kommen sie ins Spiel.
- Bauen Sie bevorzugt die Spalte ab, unter der die meisten verdeckten Karten liegen. Ganz rechts sind es sechs, ganz links keine.
- Asse und Zweien gehören sofort auf die Zielstapel. Eine höhere Karte legen Sie erst ab, wenn beide Karten der anderen Farbe mit dem Wert darunter schon oben liegen. Die Herz 6 wartet also, bis Pik 5 und Kreuz 5 abgelegt sind, denn auf ihr könnten die beiden sonst noch Platz finden.
- Eine leere Spalte bekommt nur ein König, der dadurch eine verdeckte Karte freigibt. Liegt ein König schon allein auf dem Grund seiner Spalte, bringt der Umzug nichts.
- Auf Klassisch verschiebt jede Karte, die Sie von der Ablage nehmen, die Dreiergruppen. Im nächsten Durchgang liegen dann andere Karten oben.
Die Patience aus dem Büro
1990kam Solitär mit Windows 3.0 auf die Computer, als Übung für den Umgang mit der Maus.
Das Wort Patience ist französisch und heißt Geduld. Wer hat am ersten Bürocomputer eine Partie gelegt, und wer breitet die Karten bis heute lieber auf dem Küchentisch aus?
Zu zweit legen: Einer sagt an, einer zieht
Die Patience geht gut zu zweit, wenn eine Person den Zug ansagt und die andere ihn ausführt: „Herz 7 auf Pik 8.“ Wer schlecht sieht, bleibt so im Spiel, weil jede Karte laut genannt wird. Nach jedem Durchgang durch den Stapel wird getauscht.
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